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Senator der Blauen Funken bei Thomas Gottschalk auf der Wettcouch

Foto: Andreas Woitschützke, NGZ
Foto: Andreas Woitschützke, NGZ

„Ich grüße meinen Freund Wolfgang … und die Blauen Funken in Neuss.“ Erleichterung war in diesen Worten zu hören, die Stephan Rodefeld nach geglückter Wette bei Thomas Gottschalks „Wetten dass…?“ ins Mikrophon sprach. Er hatte gewettet, dass er - sein „Aal-Horn“ (Alphorn) eine Minute lang auf dem Mund balancierend - die Melodie „In München steht ein Hofbräuhaus“ spielen kann.

Die Melodie hatte zwar einige Holperer, aber er schaffte die Minute und gewann damit seine Wette. „Eingebrockt hat mir das mein Freund Wolfgang, der mich, ohne mich vorher zu fragen, bei ‚Wetten dass…?‘ angemeldet hat“, berichtet Rodefeld, der gemeinsam mit Wolfgang Hüsch als „Horst und Ewald“ das Publikum zum Lachen bringt. Ihren ersten Auftritt bei den Blauen Funken hatten sie mit ihren „Aal-Hörnern“ bei der Ehrenkettenverleihung an Dieter Patt im Jahr 2004, und am 19. November 2005 sind sie als Senatoren der Gesellschaft beigetreten.

Besonders großen Applaus bekam „Ewald“ von seinem persönlichen Fanclub bei der "Public TV Viewing & Voten“-Party im Haus von Sitzungspräsident Thomas Frings. Als er dann auch noch die Blauen Funken grüßte, war der Jubel groß. „Wir haben so laut geschrien, dass man uns bestimmt bis München hören konnte“, so Frings. Wettkönig wurde Rodefeld zwar nicht, aber ein besonderes Erlebnis war es für ihn und für die Blauen Funken allemal.

Die Berichterstattung in der Neuss-Grevenbroicher Zeitung mit weiteren Bildern finden Sie hier.