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Hoppeditz-Beerdigung mit Fischessen 2018

„Verbrennt ihn!“

„Der Hoppeditz ist auf der Flucht, aber wir werden ihn finden.“ Mit diesen Worten begrüßte Funkenvorsitzender Andreas Stuhlmüller die zahlreichen Funken, die zum Fischessen ins Vogthaus gekommen waren. Und mit: „Ich danke Euch für eine wunderbare Session!“ übergab er an Sitzungspräsident Andreas Radowski.

Der zog zunächst Bilanz der kurzen aber heftigen Session. (Er hatte sich vorsorglich Notizen auf einem Bierdeckel gemacht.) „Lob und Anerkennung haben wir Blauen Funken überall erfahren. Wir haben uns offensichtlich gut verkauft. Danke an Euch alle!“ Und wenn etwas schiefgelaufen sei, „ist dies eh der Hoppeditz schuld!“ Er dankte auch allen, die zum Gelingen der vielen Veranstaltungen beigetragen haben. Besonders lobte er das tolle Kinderprinzenpaar und den neuen Kinderkommandanten Thomas, der leider erkrankt fehlte. Dann gab es einen wahren Blumenreigen: Für die Fünkchenleiterinnen Tanja Schulze Tinnefeld und Sylvia Mußmann, für die Trainerinnen der Kinder Kira Tinnefeld (krank) und Stefanie Sinndorf, für Erika Süsselbeck („sie kümmert sich einfach, dass wir alle ordentlich herumlaufen“), für die Solomariechen Mandy Gilles und Lara Walotka, für die neue Schriftführerin Anika Andresen, für Ehrenmitglied Andrea Machaczek, die Pressearbeit und Programmheft macht, und für die Schatzmeisterin, Trainerin und Tänzerin Cornelia Breuer-Heck. Der Funkenvorsitzende dankte schließlich auch „unserem tollen Sitzungspräsidenten Andreas, der immer gut drauf und souverän jede Veranstaltung zum Erfolg führt“ und überreichte ihm eine Flasche Wein. „Aber wo ist denn nun der Hoppeditz?“, fragte noch, doch der kam schon angerannt, verfolgt von einer Mädelsmeute mit Teufelsutensilien…

„Das hohe Gericht beschuldigt mich, alles Schuld zu sein“, begann Funkenhoppeditz Stefan Süsselbeck. Dann zog auch er gewitzt Bilanz der Session – wobei der Ein oder Andere noch ordentlich sein Fett abbekam. Doch am Ende beruhigte er die Gemüter, griff zur Klampfe und trug eine selbst geschriebene Ballade über die Session vor. Seine „Verfolgerinnen“ forderten im Refrain „Verbrennt ihn, verbrennt ihn…“ Und dann wurde er endlich vom Hof gejagt. Schließlich muss er sich ausruhen, denn nach der Session ist vor der Session.