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Traditionelles Fischessen der Blauen Funken im Restaurant "Essenz"

Ganze 35 Personen hatten sich angemeldet, über 80 waren gekommen - zum traditionellen Fischessen in neuer Lokalität. Im hervorragenden Ambiente des Restaurants "Essenz" in der Bürgergesellschaft traf sich die Funkenfamilie. Eine kleine, feine Karte, die für jeden etwas bereithielt, hatte Gastronom Wolfgang Poluzyn vorbereitet.

Nachdem sich alle gestärkt hatten, kündigte ein Tusch auch schon den Beginn des offiziellen Teils der Veranstaltung an. Sitzungspräsident Thomas Frings begrüßte die Funken und bedankte sich für die tolle Aufnahme im Lokal. Sogleich erklärte er auch die Beigabe des Nachtischs. "Ihr habt zwar keinen bestellt, aber jeder, der wollte, hat einen bekommen", so Frings. Neu-Senator und Direktor der SEB Bank, Jakob Beyen war der großzügige Spender der Köstlichkeiten, die er kurzfristig hat herrichten lassen.

In Vertretung für den "beinlahmen, sich in der Reha befindenden Hoppeditz" ;-))) (Der Hoppeditz alias Andreas Radowski hatte sich kurz vor Karneval einer Knieoperation unterziehen müssen) übernahm Andreas Radowski ganz seriös als Funkenvorsitzender dann das Mikrophon und zog ein kurzes Resümee über die abgelaufene Session. Er dankte allen, die aktiv zum Gelingen aller Veranstaltungen und dem großen Erfolg in der abgelaufenen Session beigetragen haben. Einzelne Namen hob er zwar hervor, wies jedoch darauf hin, dass alle in der Gemeinschaft für den guten Namen der Blauen Funken stehen. Bei zwei aktiven Funken musste er sich dann jedoch noch namentlich entschuldigen: Die bei der Erstellung des Funken-Sessionsheftes sträflich vergessenen Jubilare, Walter Matheisen und Michael Gräff - beide 3x11 Jahre -, erhielten je einen Frühstückskorb, mit allem, was das Herz begehrt.
"Ich hoffe, Ihr könnt uns noch mal verzeihen", entschuldigte sich Radowski.

Mit Musik von DJ Captain Britz und diversen Bierchen ging der schöne Abend erst weit nach Mitternacht zu Ende.