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Bunter Kinderkarneval der Blauen Fünkchen 2017

Spiel, Spaß, Stimmung und Musik

Schmetterlinge und Bienchen, Feen und Prinzessinnen, Cowboys und Indianer, Engel und Teufel, Polizisten und Supermen – viele bunt kostümierte große und vor allem kleine Närrinnen und Narren hatten das Marienhaus am Sonntag bis auf den letzten Platz in Beschlag genommen. Groß und Klein erlebten „Spiel, Spaß, Stimmung und Musik“ – ganz genau so, wie angekündigt.

Beim Bunten Kinderkarneval der Blauen Fünkchen tobte der Bär auf der Bühne und durch den ganzen Saal. Sitzungspräsident Andreas Radowski sorgte mit einem unterhaltsamen Programm dafür, dass bei keinem Kind Langeweile aufkam. Tanzgarden zeigten ihr Können. So konnten die Kinder die Tanzgarde der Blauen Funken, die Blauen Fünkchen, die Kindertanzgarde der Pudelbande und die Flotten Nüsser bestaunen. Aber auch der Auftritt vom Kinderprinzenpaar Thomas I. und Mia I. wurde ebenso genauestens beobachtet, wie der Auftritt des Neusser Prinzenpaars Dieter III. und Anita I. „Das möchte ich auch mal machen“, hörte man aus staunenden Kindermündern.

Aber auch Spiel und Spaß kamen nicht zu kurz; dafür sorgte eine Gruppe Fünkchenmütter, die die Spiele gestalteten und überwachten. Beim Luftballontanz gewann das Kind, dessen Luftballon am Fuß am längsten überlebte. Und auch die Spiele „Fang die Wurst“ und das Würfelspiel auf Kosten des Prinzen – er wurde mit Sahne eingeschmiert – fand viel Anklang. Am lustigsten fanden die Kinder jedoch das „Rasierspiel“. Papas und Opas wurden mit Sprühsahne eingeschäumt und durften von Kindern und Enkeln rasiert werden. Ganz besonders gefallen hat dieses Spiel auch Geschäftsführer Peter Stickel, der von Enkelin Leonie bearbeitet wurde. „Noch mehr Sahne“, rief sie immer wieder. Der Renner war auch diesmal wieder der „Biene Maja-Tanz“ mit dem neuen Trio ABA – denn Andreas und Andreas hatten diesmal Verstärkung dabei: Bastian sprang als Flip, der Grashüpfer, mit auf der Bühne herum. Die Kleinen und die Großen hatten riesigen Spaß, und die Bühne wurde nicht mehr leer… „Mama, hier gehen wir nächstes Jahr wieder hin“, hörte man am Schluss von vielen Kindern.